Lotus-Notes-Datenbanken, Seminare & Kurse

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Lotus-Notes-Datenbanken

Lotus-Notes-Datenbanken sind wie oben beschrieben im Gegensatz zu relationalen Datenbanken dokumentenbasierte Datenbanken. Das heißt, Daten und Gestaltungselemente werden in Form von Dokumenten abgelegt, wobei jedes Dokument eine eindeutige ID trägt.
Ein Dokument kann mehrere Felder (items) unterschiedlicher Typen (zum Beispiel Text oder Zahl) haben. Der Inhalt ist von der Anzeige entkoppelt. Zum Anzeigen und Ändern von Dateninhalten der Dokumente werden Masken (forms) verwendet, die frei gestaltet werden können. In so genannten Ansichten (views) sowie in Ordnern (folders) können Listen von Dokumenten aus dem Datenbestand gefiltert und tabellarisch angezeigt werden. Mittels selbstgeschriebener Programme (agents) können Aktionen ereignis- oder zeitgesteuert ausgeführt werden.
Sämtliche Inhalte einer Datenbank inklusive Dateianhänge lassen sich über die integrierte Volltextsuche durchsuchen. Dies gilt nicht nur für lokale Datenbanken auf
einem Lotus Notes Client sondern auch für Datenbanken, die auf mehrere Dominoserver einer Domino Domain verteilt sind (Domino Domain Search).
Dateinamen von Lotus-Notes-Datenbanken enden mit dem Suffix .NSF: „Notes storage facility“. Datenbankvorlagen (Schablonen) enden mit dem Suffix .NTF: „Notes template file“.

Eine Datenbank hat folgende Identifikationsmerkmale:
• der Datenbanktitel: für den Anwender sichtbar
• der Dateiname: je nach darunterliegendem Dateisystem
• die Replik-ID: eine 16 Hexzeichen lange Zahl, die beim Erstellen der Datenbank zufällig generiert wird

Übersicht Lotus Notes Domino Schulungen

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Der Domino Server Unterschiede zu anderen Datenbanksystemen

 

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