Desktop Publishing / DTP Schulungen Training Desktop Publishing / DTP Schulungen Kurse Desktop Publishing / DTP Schulungen Schulungen. Als Inhouse Schulungen und Firmenschulungen z.B. in Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Stuttgart, München, Berlin, Hannover, Hamburg. Firmenseminare der dk-Computerschule





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Desktop Publishing / DTP Schulungen

 

Adobe Acrobat Schulungen

Schulungen zum Desktop Publishing - DTP

Adobe Acrobat Adobe Acrobat hat sich als plattformübergreifende Lösung für das Publizieren von elektronischen Dokumenten aller Arten per Datenträger oder Internet durchgesetzt. Die Möglichkeiten der aktuellen Softwareversion reichen von der einfachen Ausgabe eines Dokumentes im PDF-Format über elektronische Signaturen, welche ein Dokument authentifizieren, bis hin zu Programmierungen. So können z.B. auch Formulare automatisiert und mit Datenbanken verbunden werden.

 

Adobe Indesign Grundlagen Schulungen

Schulungen zum Desktop Publishing - DTP

InDesign Grundlagen In diesem Seminar lernen Sie, bestehende Texte, Fotos und Illustrationen z.B. zu Broschüren, Texten oder Faltkarten zu setzen oder auch Briefbögen und Visitenkarten zu entwerfen

 

Adobe Indesign für Fortgeschrittene Schulungen

Schulungen zum Desktop Publishing - DTP

InDesign Fortgeschrittene Im Workshop-orientierten Vorgehen werden die weitergehenden Programm-Möglichkeiten, z.B. die ausgezeichneten Tabellenfunktionen, vermittelt. Dank der Dokumentenkontrolle in InDesign erlernen Sie effizientes Layouten sehr schnell. In diesem Seminar lernen Sie, die fortgeschrittenen typographischen Fähigkeiten und das Farbmanagement von InDesign zu nutzen.

 

Adobe FrameMaker Schulungen

Schulungen zum Desktop Publishing - DTP

Adobe FrameMaker In dieser Schulung erlernen Sie Arbeitstechniken zur Erstellung professioneller technischer Dokumentationen. Sie definieren Absatz- und Zeichenformate sowie Seitenlayouts und importieren Grafiken und Texte. Weiterhin nutzen die Teilnehmer verschiedene Nummerierungsfunktionen für Absätze, Fußnoten, Abbildungen und Seiten zum Erstellen automatisch generierter Inhalts- und Indexverzeichnisse. Durch gezielte Verwaltung von Buchdateien verleihen Sie Ihren Dokumentationen ein einheitliches und professionelles Aussehen. Wichtige Tipps, Tricks und Kniffe für effizientes Arbeiten mit Adobe FrameMaker runden das Seminar ab.

 

Adobe PageMaker Schulungen

Schulungen zum Desktop Publishing - DTP

Adobe PageMaker In diesem Seminar lernen Sie, bestehende Texte, Fotos und Illustrationen z.B. zu Broschüren, Texten oder Faltkarten zu setzen oder auch Briefbögen und Visitenkarten zu entwerfen.

 

QuarkXpress Schulungen

Schulungen zum Desktop Publishing - DTP

QuarkXpress Personalisierte Inhalte zur richtigen Zeit der richtigen Zielgruppe zu präsentieren, ist das Schlüsselelement für Rentabilität und Erfolg. Quark bietet ausgereifte Publishing-Lösungen und hochentwickelte Produkte, um diesen anspruchsvollen Herausforderungen gerecht zu werden.

 

MS Publisher Schulungen

Schulungen zum Desktop Publishing - DTP

MS Publisher In diesem Seminar lernen Sie mit MS Publisher bestehende Texte, Fotos und Illustrationen z.B. zu Broschüren, Texten oder Faltkarten zu setzen oder auch Briefbögen und Visitenkarten zu entwerfen.

 

Desktop Publishing

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Desktop Publishing (DTP, englisch für Publizieren vom Schreibtisch aus) ist das rechnergestützte Setzen hochwertiger Dokumente, die aus Texten und Bildern bestehen und später als Publikationen, wie zum Beispiel Broschüren, Magazine, Bücher oder Kataloge ihre Verwendung finden. Im Mittelpunkt des DTP steht ein Desktop-Computer, Software für die Erstellung des Layouts und ein Drucker zur Ausgabe.

Der Begriff entstammt dem Vergleich zu den herkömmlichen Technologien zur Printmedien- bzw. Druckvorlagenerstellung, die meist aus mehreren aufeinanderfolgenden fotografischen Arbeitsschritten bestehen. Seit etwa 1992 werden Printprodukte fast ausschließlich im Rahmen von DTP produziert. Die fotografischen Techniken der Druckvorstufe sind zwischenzeitlich fast vollständig durch digitale Verfahren des DTP verdrängt worden.

Voraussetzungen

DTP bedeutet die Herstellung eines Dokumentes am Computer mit Hilfe geeigneter Hard- und Software. Mindestkonfiguration eines DTP-Arbeitsplatzes ist ein Computer (zum Beispiel PC oder Apple Macintosh) mit Großbildschirm (z. B. 19″ Diagonale) als Erfassungsgerät, (gegebenenfalls) ein Tisch-Scanner zur Reproduktion von Grafiken und Bildvorlagen, die entsprechende Software und ein Drucker, in der Regel zum Ausdrucken von Korrekturbelegen.

Vorstufen des Desktop Publishing

Eine Vorstufe des Desktop Publishing waren Fotosatz-Systeme mittels Großrechner-Anwendungen in den 1960er und frühen 1970er Jahren, die eine Erfassung von Text und die Bestimmung von Grafik-Platz in einer rudimentären Seiten-Beschreibungssprache mittels Lochstreifen ermöglichten. Diese Lochstreifen wurden in Belichtungs-Computer mit schnell rotierenden Scheiben eingespeist, auf denen die Schriften im Umlauf per Blitzlicht-Schuss passend „abgeschossen“, so auf Filme belichtet und für die Erstellung von Klischees zum Beispiel zum Tiefdruck genutzt wurden. Ein bekannter Hersteller solcher Systeme war zum Beispiel Harris Intertype aus den USA, deren Belichtungs-Rechner sich mit simplen Lochstreifen aus Fernschreibern steuern ließen. Mit solchen Systemen wurden große Wochenzeitschriften wie zum Beispiel Quick, Neue Revue und die ersten Jahre der deutschen Ausgabe des Playboy im Rotations-Tiefdruckverfahren hergestellt. Man kann sagen, dass an schnellen Arbeitsplätzen per Lochstreifen-Fernschreiber die Foto-Setzer die ersten Offline-„Desktop-Publisher“ waren, mit einer fotografischen Film-Zwischenstufe.

Desktop Publishing per PC

Eingeführt wurde das heute bekannte DTP 1985 von den Firmen Apple, Adobe, Aldus und Linotype, die damit Gutenbergs Erfindung (Satz und Druck) zum ersten Mal seit über 500 Jahren tiefgreifend revolutionierten. Die Firma Quark sprang 1987 mit QuarkXPress auf den Zug auf.

Dabei steuerte Adobe die Seitenbeschreibungssprache PostScript, Aldus das erste Layout-Programm (PageMaker), Apple den ersten voll grafikorientierten Rechner (Macintosh) und einen PostScript-fähigen Laserdrucker (LaserWriter) bei. Linotype lieferte die ersten PostScript-Schriften und den ersten PostScript-fähigen Belichter.

Da das DTP in seinen Anfangszeiten von vielen als Spielerei abgetan wurde und heute mit DTP häufig das Publizieren durch Laien bezeichnet wird, spricht man stattdessen auch gerne vom Electronic Publishing. Dieser Begriff sollte aber streng genommen nur für Publikationen in elektronischen Medien (zum Beispiel Internet, CD-ROM) verwendet werden.

In der entsprechenden Branche, der Druckvorstufe sowie den Werbeagenturen, werden heute üblicherweise wieder die Begriffe Satz (Typografie), EBV (elektronische Bildverarbeitung) sowie (Computer-)Grafik verwendet. Hinzu kommt, dass es im medialen Gesamtkontext neuartige Anforderungen gibt, die auch mit der Mehrfachverwendung von einmal erstellten Daten zu tun haben.
Siehe auch: Cross Media Publishing, Database Publishing, Farbmanagement

Seit einiger Zeit wird das DTP durch den Einsatz von so genannten Redaktionssystemen revolutioniert. Immer häufiger setzen vor allem größere Verlage und Unternehmen solche Systeme zur Erstellung von Printmedien, Webinhalten oder technischer Dokumentation ein. Mit Hilfe der Redaktionssysteme lässt sich der Ablauf beim DTP stark automatisieren. Redaktionssysteme wurden schon im Fotosatz entwickelt und seitdem kontinuierlich weiter gepflegt. Systeme, die den Kunden in den Produktionsprozess einbeziehen, werden auch als Customer Publishing bezeichnet.

Als Alternative werden auch Textsatzpakete wie z. B. LaTeX oder SGML/XML eingesetzt.

Bekannte DTP-Programme

Hilfsprogramme

 

 
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