Windows Server - Vista Administration Kurse
Schulungen zu Windows 2003 Server Administration
Schulungen zu Windows 2003 Active Directory
Schulungen zu Migration auf Windows 2003
Schulungen zu Windows Vista Administration
Schulungen zu Windows XP Pro Administration
Schulungen zu TCP/IP Protokollstapel
Schulungen zu Networking Technologie
Schulungen zu IIS - Internet Information Server
Schulungen zu Windows 2000 Server Administration
Schulungen zu Windows 2000 Pro Administration
Informationen zum Microsoft Windows Server 2003 Betriebssystem [Auszug aus Wikipedia]
Microsoft Windows Server 2003 ist ein Betriebssystem und wurde im Jahr 2003 von Microsoft als Nachfolger für die Windows 2000-Serverprodukte veröffentlicht. Die interne Versionsnummer bei Microsoft lautet NT 5.2. Im Gegensatz zu Windows 2000 Server enthält es keine grundlegenden Neuheiten, sondern viele kleine Neuerungen im Detail. Besonders im Bereich der Sicherheit wurden viele Verbesserungen vorgenommen, vor allem bei einigen besonders kritisierten Standardeinstellungen. Zum Beispiel werden spezielle Anwendungen wie zum Beispiel der Internet Information Server nicht mehr standardmäßig installiert, so dass sich ein besser auf die Aufgabe bezogenes System aufbauen lässt.
Eigenschaften des Windows Server 2003
Das System unterstützt u. a.:
- HTTP-Server
- SMTP-Server
- DNS-Server
- DHCP-Server
- Active Directory
- Dateiserver mit
Quota-Management, File-Screening, Reporting, DFS-Management,
SAN-Management
- Cluster mit SAN-Anbindung oder sogar als Virtual Cluster mit lokalem Quorum (ab Enterprise Edition)
- Application-Server
- Web-Server (Internet Information Server)
- Druck-Server
- E-Mail-Server
Windows Server 2003 Varianten
- Web Edition: unterstützt Single(1)- oder Dual(2)-Prozessor-Systeme und bis zu 2 GB RAM
- 32-Bit Standard Edition: unterstützt Single(1)- bis Quad(4)-Prozessor-Systeme und bis zu 4 GB RAM
- 32-Bit Enterprise Edition: unterstützt Single(1)- bis Oct(8)-Prozessor-Systeme und bis zu 32 GB RAM
- 32-Bit Datacenter Edition: unterstützt Oct(8)- bis 32-Prozessor-Systeme und bis zu 64 GB RAM
- Appliance Edition (eingeschränkte Standard oder Enterprise Edition für so genannte Specialized Servers)
Speziell für Systeme mit x64-Prozessoren (AMDs Opteron, Athlon 64 und Turion 64 mit AMD64; Intels Pentium 4, Core 2 und Xeon mit Intel 64) gibt es folgende Varianten:
- Windows Server 2003 Standard x64 Edition: unterstützt Single(1)- bis Quad(4)-Prozessor-Systeme und bis zu 32 GB RAM
- Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition: unterstützt Single(1)- bis Oct(8)-Prozessor-Systeme und bis zu 1 TB RAM
- Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition: unterstützt Oct(8)- bis 64-Prozessor-Systeme und bis zu 1 TB RAM
- Windows Compute Cluster Server 2003: unterstützt pro Einheit Single(1)- bis Quad(4)-Prozessor-Systeme und bis zu 32 GB RAM – bildet einen High-Performance-Computing-Cluster aus mehreren Servern
Speziell für Systeme mit Intel Itanium-Prozessoren gibt es ebenfalls 64-Bit-Varianten (Enterprise- und Datacenter-Edition), welche die selbe Hardwareunterstützung wie die x64-Editionen aufweisen.
Außerdem gibt es speziell für kleine Betriebe die Varianten:
- Windows Small Business Server 2003 Standard Edition
- Windows Small Business Server 2003 Premium Edition
- Windows Home Server
Windows XP Professional x64 (NT 5.2) [Bearbeiten]
Die Windows XP "64-Bit Edition“ ist eine spezielle Version, die ausschließlich für AMD- und Intel-Prozessoren mit AMD64/EMT64-Erweiterung entwickelt wurde (z.B. Athlon64, einige neuere P4-Modelle oder die gesamte Core-2-Reihe). Sie läuft nicht auf 64-Bit-Prozessoren anderer Hersteller und ist identisch zu Windows XP Professional, bis auf die Tatsache, dass sie auf dem Kernel von Windows Server 2003 basiert und somit eine modernere Basis (NT 5.2) besitzt. Die x64-Edition ist ausschließlich als OEM- oder als System-Builder-Lizenz erhältlich. Im Zusammenspiel zwischen Prozessor und Betriebssystem kann auch eine konventionelle 32-Bit-Software – über den Windows on Windows 64-x86-Emulator (WOW64) – ausgeführt werden. Somit ist es nicht zwingend erforderlich, dass die auszuführenden Programme als 64-Bit-Version vorliegen müssen. Dieses Verfahren der x64-Prozessoren wird auch Mixed-Mode genannt – also das Ausführen von 64- und 32-Bit-Software gleichzeitig auf einem Prozessor. Jedoch ist es erforderlich, dass sämtliche Gerätetreiber als 64-Bit-Version vorliegen um einwandfrei zu funktionieren. Die Treiber werden i.d.R. vom Hardware-Hersteller für das Betriebssystem her- und bereitgestellt. Besonders zu beachten ist, dass sämtliche Programme auf 16-Bit-Basis unter Windows XP x64 nicht funktionieren. Dies betrifft alle Programme, die – teilweise oder komplett – für MS-DOS oder Windows 3.x entwickelt worden sind.
Die Vorteile der 64-Bit-Architektur (gegenüber der 32-Bit-Architektur) von Windows XP sind:
- bis zu 16 TB virtueller Speicher (max. 4 GB unter 32-Bit)
- bis zu 512 TB Auslagerungsdateien (max. 16 TB unter 32-Bit)
- bis zu 128 GB Auslagerungsspeicher (max. 470 MB unter 32-Bit)
- bis zu 128 GB Nicht-Auslagerungsspeicher (max. 256 MB unter 32-Bit)
- bis zu 1 TB Systemcache (gegenüber max. 1 GB unter 32-Bit)
- bis zu 32 GB Arbeitspeicher (gegenüber ~ 3,5 GB RAM unter 32-Bit)
- speziell entwickelt für die Simultanverarbeitung von bis zu zwei einzelnen oder Multi-Core-x64-Prozessoren
Neuheiten in Windows Server 2003 [Bearbeiten]
- Unterstützung von 64-Bit-Prozessoren
- Internet Information Services 6.0 (komplett neu geschriebener HTTP-Server)
- Verbesserter Domain Name System(DNS)-Server
- Mehr Möglichkeiten für die Administration von der Befehlszeile
- Änderungen bei den Active-Directory-Services (transitive Vertrauensstellungen zwischen Gesamtstrukturen)
- Application-Directories, spezielle Partition im Active Directory
- Volume Shadow Copy Service ermöglichen z. B. schnelle Snapshots zu Backupzwecken sowie eine Versionierung von Dateien, die Benutzer können dadurch einfach frühere Versionen von Dateien wiederherstellen.
- Möglichkeit, Domänencontroller und sogar ganze Domänen umzubenennen.
- Domänen können im Forest verschoben werden (nur im Win2003-Modus der AD).
- Seit dem Service Pack 1 ist eine SSL-Verschlüsselung für RDP-Verbindungen möglich.
- SharePoint Services







