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Microsoft Access & SQL Schulungen

 

MS Access Datenbanken Anwender Schulungen

Access Anwender Dieses Seminar wendet sich an den Anwender von Access-Datenbanken im Büro: Datenerfassung; Finden von Informationen; Anlegen einer kleinen Datenbank

 

Access Datenbank Grundlagen Schulungen

Access Grundlagen Ziel dieses Seminars ist es, in Access eigene Datenbanken zu erstellen: Grundlegenden Kenntnisse der Datenbanktheorie; Erstellen von Tabellen; Entwerfen von Formuaren zur Datenerfassung

 

Access Datenbank Fortgeschrittenen Schulungen

Access Fortgeschrittene Intensivierung der Kenntnisse des Grundlagenseminars; Einbindung komplexer Formeln und Funktionen; diverse Steuerelemente; Administration der Datenbank; Verwaltung von Zugriffsrechten

 

MS Access Anwender & Datenbankentwicklung

Access Essentials Dieses Seminar kombiniert die Inhalte unserer grundlegenden Access-Seminare "für Anwender" und "Datenbanken 1". Damit werden Einsteiger schnell in die Lage versetzt, auch eigene Datenbanken zu erst...

 

Access VBA Programmierung Schulungen

Access VBA Programmierung Access VBA ist eine in Access integrierte, objektorientierte Programmiersprache, welche dem erfahrenen Entwickler die Möglichkeit bietet, alle Access Objekte direkt aus der Programmierung anzusprechen.

 

MS SQL Server Administration Schulungen

MS SQL Server Administration Der MS SQL-Server ist ein sehr leistungsfähiger Datenbankserver auf der Windows - Plattform. Sie erlernen in diesem Seminar die Installation, Konfiguration und Administration des Servers, sowie den...

 

XML Datenaustausch Word, Excel, Access Schulungen

XML Datenaustausch mit Excel, Word und Access In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie mit Hilfe von XML und Office 2003 Unternehmensdaten erzeugen und vielfältig in verschiedenen Programmen weiter verwenden können.Nach diesem Seminar können Sie XML im Zusammenhang mit Officeprodukten einsetzen. Sie kennen die Möglichkeiten der einzelnen Programme, mit XML-Daten zu arbeiten und können Daten zwischen Anwendungen austauschen.

 

Wissenswertes zu MS Access [Auszug aus Wikipedia]

Entstehung

Der Erfolg von Desktop Datenbankanwendungen wie DBase und Foxpro veranlaßte Microsoft schon Mitte der 1980er Jahre zu der Überlegung eine eigene Datenbankanwendung für das damals neue Betriebssystem Windows zu entwickeln. Unter dem Projektnamen Omnibase verzögerte sich die Entwicklung allerdings immer wieder bis die noch fehlerhafte Version 1.0 und bald darauf die stabile Version 1.1 von MS Access Anfang der 1990er Jahre auf den Markt kam.

MS Access existiert derzeit in der Version MS Access 2007. Access gibt es im Gegensatz zu den anderen Office-Programmen von Microsoft (Word, Excel, Powerpoint), die auch für das Betriebssystem Apple Mac OS X angeboten werden, nur für Windows.

Eigenschaften

Access speichert alle Daten einer Datenbank in eine einzelne Datei des eigenen mdb-Dateiformates ab. Dies schließt sowohl Elemente der Oberfläche als auch die Datenbanktabellen ein. Es ist allerdings möglich, die Tabellendefinitionen und den Datenbestand sowie die Oberfläche in verschiedenen Dateien zu halten (front- bzw. backend). Beim Einbinden bzw. Verknüpfen von externen Tabellen können auch Access-fremde Formate über ODBC angesprochen werden.

Im Gegensatz zu früheren PC-basierenden Datenbanksystemen unterstützt MS Access das relationale Datenbankmodell. Um extern auf Access-Datenbanken zuzugreifen, eignet sich am besten die ebenfalls von Microsoft entwickelte ODBC-API. Ferner kann auf Access-Datenbanken auch von anderen Programmiersprachen, zum Beispiel Delphi, Visual Basic etc. durch den Einsatz von ADO oder dem etwas älteren, aber auf mdb's zugeschnittene DAO zugegriffen werden. Dazu muss Access nicht installiert sein. Ab Windows 2000 ist ADO als Teil von MDAC ein Bestandteil des Betriebssystems. Für frühere Windowsversionen kann es kostenfrei nachinstalliert werden.

MS Access mit der Jet-Engine als Datenbank-Backend eignet sich für kleinere bis mittlere Datenbanken. Um den Mehrbenutzerzugriff zu ermöglichen, erfolgen Schreibzugriffe in einer Access-Datenbank immer am Dateiende. Gelöschte oder abgeänderte Elemente bleiben als „Löcher“ in der Datei stehen, bis die Access-Datei komprimiert (im engeren Sinne ist es ein Defragmentieren der Datenbankdatei selbst) wird. Durch schrittweise erweiterte unter anderem Cache-basierte Zugriffstechniken war es bereits ab Version 1.0 möglich, auch in Netzwerken beachtliche Zugriffsgeschwindigkeiten zu erreichen.

Der Betrieb von Access-Anwendungen im LAN ist jedoch an eine stabile Netzwerkumgebung gebunden. Bereits kleine Aussetzer lassen die Verbindung zum Backend abreißen. Ein Programmneustart ist dann notwendig. In der Praxis sind aber in standardmäßig eingerichteten Netzwerken zum Beispiel auf Ethernet-Basis keine größeren Probleme zu erwarten. Für den Einsatz in heterogenen Netzwerken oder gar im WLAN ist Access allerdings wegen dieser statusgebundenen Zugriffstechnologie über das Dateisystem nicht geeignet.

Um diese Schwächen zu überwinden, hat Microsoft ab der Version 2000 Access so erweitert, dass Anwendungen direkt auf einer Datenbank, die auf einem Microsoft SQL Server betrieben wird, aufgebaut werden können, anstatt sie über ODBC einzubinden. Für diesen Zweck wurde ein neues Dateiformat mit der Endung adp entwickelt und der Dateizugriff von DAO (Data Access Objects) auf das vielseitigere ADO (Active Data Objects) umgestellt. ADO abstrahiert wesentlich stärker von den verwendeten Datenbankquellen als sein Vorgänger und kann daher eine höhere Stabilität gewährleisten.

Mit Access wird ab Version 2000 eine kostenfreie Desktop-Version des Microsoft SQL Server ausgeliefert, die sich direkt über die Access-Oberfläche verwalten lässt. Daher ist es nicht nötig, eine zusätzliche Programmlizenz zu erwerben. Allerdings sind die Verwaltungsmöglichkeiten der SQL Server-basierten Funktionen (z.B. Berechtigungen) stark eingeschränkt, weswegen für größere Projekte die Verwendung des MSSQL-Servers notwendig war. Seit SQL Server 2005 trifft dies aber nur noch bedingt zu, da mit dieser Version das Management Studio Express kostenlos mitangeboten wird.

Durch die Bereitstellung von visuellen Programmierobjekten, die speziell im Hinblick auf den Datenbankzugriff optimiert sind, ist es mit Access möglich, innerhalb von kurzer Zeit datenbankbasierte Anwendungen zu erstellen, ohne umfangreiche Programmierarbeiten durchführen zu müssen. Dabei ist es möglich, auf Skripte, die in einer speziellen Makro-Sprache erstellt werden müssen, zurückzugreifen. Um jedoch umfangreichere Anwendungen erstellen zu können, ist in Access eine Entwicklungsumgebung für Visual Basic for Applications integriert. Zur Verbesserung der Geschwindigkeit der Programmausführung kann der auf Basis von VBA erstellte Quelltext kompiliert und zusätzlich als Pseudocode in der Datenbankdatei gespeichert werden.

Zur Weitergabe entwickelter Datenbanken an Benutzer, die kein Access besitzen, gibt es die so genannten Runtime-Versionen – diese können mit der Office Developer Edition erstellt werden.

Mit der Umstellung auf eine SQL-basierte Anwendung büßt Access allerdings an Bedienkomfort ein. Insgesamt ist auffällig, dass Microsoft seit der Einführung von Access 2.0 bis auf die spätere Kopplung an VBA und die Unterstützung von SQL-Datenbanken kaum substantielle Änderungen bzw. Erweiterungen am Programm vorgenommen hat. Viele willkürlich erscheinende Beschränkungen bleiben für die Entwickler bestehen oder haben sogar zugenommen. Als Beispiel wäre hier zu nennen, dass das Bearbeiten von Programmcode im Multiuserbetrieb in früheren Versionen problemlos möglich war. Ebenso ist der neue Query-Designer eher umständlich zu bedienen und etwas unübersichtlich. Gleichzeitig fehlt eine textbasierte Umgebung zum Erstellen von SQL-Code, die die Funktionen eines einfachen Texteditors bietet. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Microsoft das Programm Access offenbar vor allem als Officebestandteil für den Endbenutzer weiterentwickelt und Programmierer nur am Rande im Blick hat.

Objektarten

Zur Erstellung einer Datenbank werden vom Entwickler mehrere Objektarten erstellt:Tabellen zur Speicherung der DatenAbfragen zur Aufbereitung (Filterung, Sortierung usw.) der Daten

-> Formulare zur Dateneingabe per Bildschirmmaske

-> Berichte zur Ausgabe der Daten über einen Drucker

-> Makros zur einfachen Automation

-> Visual Basic Module zur Programmierung in Visual Basic for Applications (VBA)

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Wissenswertes zu MS SQL Server [Wikipedia Auszug]

Geschichte

Die Geschichte des SQL-Servers beginnt bereits Ende der 80er Jahre in einer Kooperation der Firmen Microsoft und Sybase. Verstärkt wurde die Entwicklung dann von Microsoft mit dem Erscheinen von Windows NT betrieben. Mit dem neuen Serverbetriebssystem entstand nämlich die Notwendigkeit, Anwendungen zu entwickeln, und ein Datenbankserver spielte dabei von Beginn an eine zentrale Rolle. Die erste Version des Produkts wurde um 1989 für das Betriebssystem OS/2 veröffentlicht. Sie war im Prinzip gleichwertig zu Sybase SQL Server 4.0 wie etwa für Unix und VMS. Microsoft SQL Server 4.2 wurde um das Jahr 1993 auf den Markt gebracht (im Bundle mit Microsoft OS/2 Version 1.3 erhältlich).

Zu jener Zeit, als Microsoft Windows NT auf den Markt kam, gingen Sybase und Microsoft getrennte Wege und verfolgten eigene Strategien, was Design und Marketing anbelangt. Später änderte Sybase den Namen des eigenen Produkts in Adaptive Server Enterprise, um Verwechslungen mit Microsofts Produkt zu vermeiden. Das Abkommen der beiden Firmen ließ diese Verwendung und Weiterentwicklung des Datenbankservers auf beiden Seiten zu. Erste Stufe war auf Microsofts Seite die Version 4.2, der sehr bald die Version 6.0 folgte. Bis zum Jahr 1994 führte Microsoft drei Copyright-Vermerke als Ursprungshinweise zu Sybase. Die nächsten Versionen des MS-SQL nach 4.2 waren 6.0 und 6.5.

Mit dem Erscheinen der Version 7 verabschiedete sich Microsoft von der Sybase-Codebasis und brachte eine vollkommen neue Datenbank-Engine auf den Markt. Diese Engine ist nach der Version 2000 auch in der aktuellen Version 2005 implementiert, wobei von Version zu Version Optimierungen vorgenommen wurden.

Eigenschaften

Der SQL Server ist eine relationale Datenbank, die sich am Standard der aktuellen SQL-Version orientiert.

Die theoretisch maximale Datenbankgröße beträgt ca. 1 Exabyte (Million Terabyte). Somit ist der SQL Server nach PostgreSQL und der Oracle Database softwaretechnisch die Datenbankmanagementsoftware mit der drittgrößten maximalen Speicherkapazität.

Seit der Version 2000 sind standardmäßig eine Volltextsuche und OLAP-Funktionalitäten mit dem Analysis Services SSAS integriert. Im Lieferumfang sind außerdem ein grafisches Tool zur Datenbankverwaltung und -programmierung (SQL Enterprise Manager) und der Query-Analyzer, der auch Funktionen zur Programmierung und Optimierung der Datenbank mitbringt, enthalten. Alle Arbeiten, die sich mit dem Enterprise Manager verrichten lassen, können auch als SQL-Scripts über den Query Analyzer durchgeführt werden. Dieses Programm dient außerdem dazu, Ad-Hoc SQL-Abfragen an die Datenbank zu schicken.

Mit dem SQL Server 2005 wurden Enterprise Manager und Query Analyzer durch das neue SQL Server Management Studio abgelöst, das die Funktionalität der Vorgänger in einem Tool vereint.

Der MS-SQL-Server unterstützt die Erstellung von sog. Stored Procedures (gespeicherte Prozeduren), Stored Functions, Trigger, Indices, etc.

MS-SQL integriert sich in das Microsoft-Windows-Umfeld, sei es bei der Benutzerverwaltung oder bei der Verwendung des SQL-Servers aus Client-Anwendungen beziehungsweise aus Web-Anwendungen. Dabei kann sowohl auf Windows-integrierte Authentifizierung zurückgegriffen, als auch eine eigene Benutzerverwaltung implementiert werden.

MS-SQL-Server verwendet die SQL-Variante T-SQL (Transact-SQL), eine Obermenge von SQL-92 in der Eingangsstufe (entry level) (ISO-Standard für SQL, festgelegt im Jahr 1992). T-SQL fügt hauptsächlich zusätzliche Syntax zum Gebrauch in Stored Procedures und Transaktionen hinzu. Weiterhin unterstützt MSSQL ODBC (Open Database Connectivity).

In der neuesten Version des SQL Servers, der "SQL Server 2005" heißt und unter dem Codenamen "Yukon" entwickelt wurde, ist unter anderem die Integration der .NET-Technologie beinhaltet. Er wird jetzt auch mit Visual Studio 2005 ausgeliefert.

Microsoft will angeblich mehr und mehr der zukünftigen Systeme auf SQL-Server-Basis erstellen.

Laut Gartner Group steigerte MSSQL seinen weltweiten Marktanteil im Bereich der relationalen Datenbanksysteme von 14,3 % (2001) auf 18 % (2002).

Die standardmäßig vom MS-SQL-Server verwendeten Ports sind 1433 (TCP) und 1434 (UDP).

Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE) - bis Version 2000

Neben dem SQL-Server stellt Microsoft seit der Version 7.0 auch eine kostenlose Variante bereit. Bis zur Version 2000 hieß diese Version Microsoft SQL Server Desktop Engine (MSDE). Die MSDE ist ein vollwertiger SQL-Server mit folgenden Einschränkungen:-> Kein Enterprise-Manager (er ist jedoch in den Client-Tools der Testversion des Vollproduktes enthalten, diese werden nach Ablauf des 120 Tage Testzeitraums nicht funktionsunfähig, allerdings ist dies keine legale Lizenz für die Benutzung), außerdem gibt es als Ersatz zahlreiche kostenlose Tools und auch von Access aus kann man die meisten Dinge des SQL-Servers konfigurieren-> Beschränkung auf maximal 2 GB große Datenbanken

-> Maximal werden acht Clientprozesse parallel verarbeitet (begrenzt durch den Workload-Governor).

Die MSDE ist aufwärtskompatibel zum SQL-Server, so dass später jederzeit, wenn etwa die Datenbank wächst oder mehr Prozesse gleichzeitig ausgeführt werden müssen, problemlos auf SQL-Server umgestiegen werden kann.

SQL Server 2005 Express Edition [Bearbeiten]

Seit SQL Server 2005 heißt die kostenlose Variante des SQL-Servers nicht mehr MSDE, sondern angelehnt an die kostenlosen Varianten von Visual Studio SQL Server 2005 Express Edition. Diese bietet wesentlich weniger Einschränkungen als die MSDE – so gibt es z. B. keine Workload-Beschränkung mehr, was die Express Edition z. B. als Datenbankserver für Websites sehr attraktiv macht. Außerdem gibt es auch ein GUI namens Management Studio Express das wie der Express-Server selbst dem „großen Bruder“ in nicht viel nachsteht. Microsoft hat den DTS-Assistenten, der für das Importieren und Exportieren von Tabellen notwendig ist, in dieser Version versteckt.[1]

Weitere Einschränkungen:

-> Maximal eine CPU

-> Maximal 1.024 MB RAM

-> Maximal 4 GB große Datenbanken

-> Kein SQL Server Agent

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